Aktuelles Wissen für Anästhesisten: Juni 1994, Nürnberg - download pdf or read online

By R. Purschke

ISBN-10: 3540576460

ISBN-13: 9783540576464

ISBN-10: 364278786X

ISBN-13: 9783642787867

Die Spezialgebiete Anästhesiologie, Intensivtherapie, Schmerztherapie und Notfallmedizin haben in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung und eine dementsprechend rasche Zunahme an neuen Erkenntnissen erfahren. Es ist daher besonders wichtig, dieses Wissen so schnell und so weit wie möglich weiterzugeben, um die Qualität in diesen Spezialbereichen der Medizin zu optimieren.
Der vorliegende 20. RefresherCourse der Deutschen Akademie für anästhesiologische Fortbildung mit 18 verschiedenen Themen aus dem komplexen Gebiet der Akutmedizin vermittelt Fachärzten und Ärzten in der Weiterbildung mit seinen didaktisch intestine aufbereiteten Texten den aktuellen Wissensstand der jeweiligen Thematik.

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Die Spezialgebiete Anästhesiologie, Intensivtherapie, Schmerztherapie und Notfallmedizin haben in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung und eine dementsprechend rasche Zunahme an neuen Erkenntnissen erfahren. Es ist daher besonders wichtig, dieses Wissen so schnell und so weit wie möglich weiterzugeben, um die Qualität in diesen Spezialbereichen der Medizin zu optimieren.
Der vorliegende 20. RefresherCourse der Deutschen Akademie für anästhesiologische Fortbildung mit 18 verschiedenen Themen aus dem komplexen Gebiet der Akutmedizin vermittelt Fachärzten und Ärzten in der Weiterbildung mit seinen didaktisch intestine aufbereiteten Texten den aktuellen Wissensstand der jeweiligen Thematik.

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Die Erfolgsrate bei der PTCA betrug 98 %. In der PTCA-Gruppe verstarb kein Patient, es traten keine zerebralen Blutungen auf und es wurden keine "Reinfarkte" beobachtet! In der Streptokinasegruppe verstarben 6 % der Patienten, 3 % erlitten eine Hirnblutung und 12 % einen "Reinfarkt" [28]. Weniger optimistisch sind die Ergebnisse von Ribeiro et al. [20]. Hier wurden 100 Patienten innerhalb von 6 h mittels Heparin, Aspirin und PTCA oder Streptokinase behandelt. ). Die Ejektionsfraktion war ebenfalls gleich und die Hospitalletalitat war in der Lysegruppe geringer als in der PTCA-Gruppe (2 % gegen 6%) [20].

Reinfarkte"l oder Todesfalle traten bei 12 % der lysierten und 5,1 % der dilatierten Patienten auf. Bei den dilatierten Patienten traten keine zerebralen Blutungen auf, verglichen mit 2 % bei den mit tPA behandelten Patienten. Obwohl es zwischen beiden Gruppen keinen Unterschied bzgl. der Ejektionsfraktion gab, zeigten die dilatierten Patienten ein besseres Sechsmonatsergebnis: "Reinfarkte" oder Todesfalle traten in der PTCAGruppe bei 16 Patienten (18,5 %) im Vergleich zu 32 Patienten (18,8 %) der thrombolytisch behandelten Patienten auf [11].

Bei einer maximal erreichbaren FAO Z von 88,6 % ergibt dies einen intrapulmonalen Or Speicher von 2215 ml Oz (2500 ml . 0,886). Da sich auch der durchschnittliche Oz-Verbrauch von 250 mllmin in Narkose auf ca. 200 mllmin reduziert, betragt das OrVolumen, das wahrend der 2mintitigen Apnoe yom Alveolarraum ins BIut aufgenommen wird, rund 400 ml Oz. 37 Wie flir die In-vivo-VerhaItnisse bereits gezeigt werden konnte [5, 42, 43], setzt sich der flir die anfallende COz-Menge relevante PaC02-Anstieg von insgesamt 13 mmHg aus 3 Komponenten additiv zusammen: - einem Angleichen des PAC02 (40 mmHg) und folglich auch des PaC02 an den p"C02 (47 mmHg) durch Wegfall der alveolaren Elimination ("geschlossenes System") entsprechend einer Zunahme von 7 mmHg [6, 42, 66], - ein durchschnittlicher Anstieg des PaC02 urn etwa 3 mmHg tiber den p"C02 durch Wirksamwerden des Christiansen-Douglas-Haldane-Effekts [6, 10, 42, 66], und - einer weiteren Zunahme urn ca.

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by George
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